Archive for März, 2007

positiver denken Tipp #31 – säen und ernten Sie!

Dienstag, März 13th, 2007

Säen und ernten Sie!
Viele Menschen haben das Gefühl immer und immer wieder nur zu geben und nichts in Return zu bekommen.
Dieses Gefühl ist unagenehm und beschwerlich. Positiv denkend kann man argumentieren. “Ich säe, also werde ich eines Tages ernten.” – das erleichtert die Situation und hat eine gewisse Wahrheit in sich. Langfristig ernten wir die Früchte von dem, was wir auf fruchtbaren Boden säen. Dieses “Gesetz des Ertrags” funktioniert. Vermutlich kenen die meisten Sprachen hierzu passende Redensarten (säen und ernten , to sow and to reap, to sow and to mow, semer et recueillir …). Bisweilen kann jedoch das säen unerwartet lange dauern. Eine afrikanische (Binsen-)Weisheit sagt hierzu Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Alles braucht seine Zeit – und diese Zeit braucht es, bevor man ernten kann. Man kann nicht zugleich säen und ernten., sagt das Sprichwort. Also: Geduld! Hier der Tipp, Säen Sie!, säen Sie!, säen Sie!, um erfolgreich zu ernten.

positiver denken Tipp #30 – Beobachten Sie sich selbst!

Montag, März 12th, 2007

Beobachten Sie sich selbst!
Negative Äußerungen – negative Dinge, die wir sagen – bewirken, dass wir uns im Denken mit Negativem beschäftigen… also mit dem, was uns stört, was wir schlecht finden, was uns ärgert, was uns nervt, etc. Mit dem Denken und Aussprechen von Negativem füllen wir unser denken mit dem, was wir eigentlich gar nicht wollen. Das ist unvorteilhaft. Noch schimmer ist, dass in dem Moment, in dem das Negative ausgesprochen, von jemand anderem gehört und dessen Denken aufgenommen wird, der negative Gedanke kopiert, also vervielfältigt wird. Es entsteht im Worst Case eine Schneelawinenartige Ausbreitung eines Negativen Gedankens. Geht es noch schlimmer? Ja, klar: Des wirklich perfide ist, dass ein Gedanke ja immer dann an weitere Gedanken/Bedenkenträger kopiert wird, wenn er besonders spektakulär ist, also besonders negativ ist. – Wo bleibt da das positive Denken? Ganz einfach: Beobachten Sie sich selbst, achten Sie auf negative Gedanken, schieben Sie sie beiseite. Sie brauchen sie nicht. Verabschieden Sie sich von negativen Gedanken. Denken Sie positiv und starten Sie eine Welle von positiven Gedanken.

positiver denken Tipp #29 – Midlife Crisis verlängern!

Montag, März 12th, 2007

Midlife Crisis verlängern!
Immer wieder wird behauptet, Menschen bekämen in der Mitte Ihres Lebens eine Zeit der Selbstzweifel, der Selbstkritik, etc – genannt Midlife Crisis. Zumeist soll dies bei einem Alter von etwa 40 Jahren der Fall sein. Von vielen wird diese Zeit (wohl zurecht) als schlimm empfunden. Nichtsdestotrotz sollte man sich freuen, wenn die Midlife Crisis lange anhält…, sagen wir zwei Jahre, denn dann haben Sie (wenn das mit der Lebensmitte stimmt) Ihr Leben um vier Jahre verlängert (Berechnung: Lebensmitte bei 40, bedeutet man wird 80 vs. 2-jährige-Krise von 40 bis 42, ergibt 84 Jahre Lebensdauer). wenn das kein positives Denken ist! Der Tipp ist also: Verlängern Sie Ihre Midlife Crisis! ;-)

positiver denken Tipp #28 – Flieg wie die Hummel!

Samstag, März 10th, 2007

Flieg wie die Hummel!

die US-Amerikanische Geschäftsfrau und Gründerin eines Kosmetik-Imperiums Mary Kay Ash hat einmal folgendes Zitat von sich gegeben: “Aerodynamically, the bumble bee shouldn’t be able to fly, but the bumble bee doesn’t know it so it goes on flying anyway.” – Aus aerodynamischer Sicht dürfte eine Hummel gar nicht fliegen können, aber das weiss sie nicht und fliegt einfach. Wenn auch die Hummel nicht explizit positiv denkt, so denkt sie zumindest nichts was negativ genug wäre um sie vom Fliegen abzuhalten. Also: Don’t worry, be happy. Flieg wie die Hummel.

positiver denken Tipp #27 – der Archimedes-Hebel

Samstag, März 10th, 2007

Der Archimedes-Hebel

Der Philosoph Archimedes soll gesagt haben “Gib mir nur einen lang genugen Hebel und einen Punkt an dem ich ansetzen kann, dann hebe ich Dir die Welt aus den Angeln.” – mechanisch sicherlich plausibel. Nichtsdestotrotz stekt hier bestimmt ein großes mas an positivem Denken drin.

positiver denken Tipp #27 – die Blumen von Matisse

Freitag, März 9th, 2007

Die Blumen von Matisse

“Es gibt immer Blumen für diejenigen die sie sehen wollen”. Dieses Zitat des französischen Malers Henri Matisse drückt aus, das positives Denken immer möglich ist. Jeder kann das Schöne sehen. Sei es in der Natur oder vor dem inneren Auge.

positiver denken Tipp #26 – durchhalten mit der Edison-Technik

Donnerstag, März 8th, 2007

Durchhalten mit der Edison-Technik

Oftmals ist es sehr beschwehrlich in schwierigen Situationen durchzuhalten. Hier ist positives Denken gefragt. Versuchen Sie es einfach mit der Edison-Technik, rät Coach Falko Graf. Thomas Alva Edison, der bis heute als der Erfinder der elektrischen Glühbirne (Kohlefadenlampe) gilt, ist wahrlich ein Vorbild für positives Denken. Nach Jahren ergebnisloser suche nach einem geeigneten Material für den Leuchtdraht und etwa 8000 gescheiterten Versuchsaufbauten schrieb Edison in einem Brief an den Erfolgs-Autor Napoleon Hill. In diesem Brief berichtet er einerseits von den vielen fehlgeschlagenen Experimenten und davon wie mühselig der Weg bis dahin war. Andererseits meint er – positiv denkend – “Ich habe bald keine Idee mehr, welches Material noch nicht funktionieren könnte. Mir gehen die Versager-Möglichkeiten aus. – Ich muß offensichtlich kurz vor der Lösung stehen”. Genial, oder?! Wenn man lange genug durchhält und und alle nicht-funktionierenden Optionen durchprobiert hat, muss man logischerweise bei einer funktionierenden Methode ankommen.

positiver denken Tipp #25 – gerne lernen!

Mittwoch, März 7th, 2007

gerne lernen!
Wer jeden Tag viele Informationen aufnehmen muss (z.B. Studenten, Schüler, …), der klagt möglicherweise gelegentlich darüber, dass sein Kopf voll ist, schwer wird, oder dass nichts mehr in den Kopf rein passt. Hand aufs Herz, wer hat nicht selbst schoneinmal während der eigenen Schulzeit gesagt “Ich hab heute keine Lust auf Lernen”? – Hier hilft positives denken. Positiv gedacht hat das Lernen ungeheuer viele Vorteile. Hierzu ein paar Aussagen/Glaubenssätze, die ich immer wieder von Klienten im Coaching höre:
1. “Was man im Kopf trägt muss man nicht im Buch mit sich rumschleppen.”
2. “Was ich im Kopf habe, habe ich sofort parat (= ist extrem schnell abrufbar)”
3. “Lernen bereichert mich”
4. “Wissen ist Macht”
5. “Je mehr Handlungsoptionen ich gelernt habe, dest flexibler kann ich reagieren”
6. “Lernst du wohl,/ wirst du gebratener Hühner voll./ Lernst du übel,/ mußt du mit der Sau zum Kübel.” Zitat Martin Luther (1483-1546), deutscher Reformator.
7. “Was ich im Kopf habe kann mir keine Börsenkrise wegnehmen”
8. “Ich lerne für mich, sonst für niemanden und das allein ist Grund genug jeden Tag etwas dazu zu lernen”
9. “Lernen und Reisen sind die besten Investitionen in sich selbst”
10. “Wer lesen kann und nicht liest, der hat keinen Vorteil gegenüber dem, der nicht lesen kann”
Soweit eine kleine Top Ten der Äußerungen. Offenbar lohnt es sich im eigenen Interesse – und Eigennutz war schon immer ein guter Motivator ;-). Also: Lernen Sie gerne!

positiver denken Tipp #24 – Genießen Sie täglich

Dienstag, März 6th, 2007

Genießen Sie täglich
täglich genießen meint: Es sich jeden Tag mindestens einmal gut gehen lassen. Finden Sie Gefallen an irgend etwas, das Ihnen behagt… Heute beispielsweise: Die Sonne scheint – sehr erfreulicherweise.
wolkenlos
Das ist Grund genug sich in der Mittagspause die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Was wiederum gut ist für den Organismus und den Stoffwechsel, und verleiht uns eine gediegene Bräune. 5 Minuten Sonne zum genießen. Was aber tun, wenn die Sonne mal nicht scheint? – Ganz einfach: Irgend etwas anderes suchen, an dem Sie Freude finden und das Sie genießen konnen. Es kann letztendlich alles sein, vom Genießen im Sinne von Feinschmeckereien als Gourmet kosten, über eine kleine ShoppingTour, bis hin zum genußvollen Betrachten einer Zimmerpflanze. – Los gehts – Ich wünsche guten Genuß!

positiver denken Tipp #23 – Stoppen Sie negative Automatismen

Montag, März 5th, 2007

Stoppen Sie negative Automatismen
Negative Automatismen sind Denkmuster, die in ähnlichen Situationen immer wieder automatisch ablaufen.
Beispiel: Jemand sieht eine Gruppe von Menschen, die miteinander sprechen und in Richtung dieser Person schauen. Automatisch denkt die Person (negativ): “Die Tratschen über mich”. … Was natürlich gar nicht stimmen muss und nur eine unbestätigte Vermutung basierend auf negativen Vorerfahrungen ist. Der Wissenschaftler Dr. Amen nennt diese Automatismen in seinem Buch Change Your Brain, Change Your Life die ANTs (Automatic Negative Thoughts, z. Dt. Ameisen ;-) ) Change Your Brain, Change Your Life Stoppen Sie die Ameisen! Denken Sie positiv!